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Warm up and cool down

Heißer Tipp für das Sportlerherz!

Warm up:

Durch ein gezieltes „Aufwärmen" (Warm up) wird das Risiko von unnötigen Verletzungen von Muskel, Bänder und Sehnen vermieden. Grundsätzlich ist es so, daß der Hunde zwar einen „Kaltstart“ besser verkraftet als ein Mensch (man denke an das Beuteverhalten bzw. Fluchtverhalten), jedoch profitiert der Hund davon.

 

Ein Aufwärmtraining hat einige positive Effekte:

  • es erhöht die Elastizität der Muskulatur, dadurch senkt sich das Risiko von Muskelfaserrissen
  • die Durchblutung der Muskulatur wird verbessert, es ist eine bessere Versorgung mit Sauerstoff gegeben, und der Abtransport von Stoffwechselschlacken
  • der Muskel kann sich schneller zusammenziehen und entspannen, daher auch schnellere Bewegungen
  • die Sehnen und Bänder sind in der Dehnungseigenschaft verbessert, daß heißt weniger Risiko von Bänder- oder Sehnenrisse
  • das Herz-Kreislaufsystem wird angekurbelt, daher auch geringes Risiko von einer Überlastung
Silvia Kurz - Hundeoase - St. Valentin

Grundsätzlich ist generell zu sagen, daß ein Hund weniger Zeit braucht als ein Mensch, um seine Muskulatur aufzuwärmen. Je nach Witterung ist aber auch der Hund schneller wieder „kalt“. (kann auch schon nach ein paar Minuten sein) Sollten sogenannte Stehphasen dazwischen sein, kann man den Hund hier entweder aktiv oder passiv warm gehalten werden. Passiv durch Decke etc. oder Aktiv.

Hier ein paar Beispiele:

  • ein allgemeines Aufwärmen, kann schon ein einfaches Spazieren sein (zum Beispiel vor Prüfungsbeginn eine Runde gehen, wo sich der Hund lösen kann)
  • dann gibt es noch tonisierende Massageeinheiten
  • Aktives („Diener, Beinslalom, Kreise“) oder passive Dehnungen (hier ist Vorsicht geboten, daß keine Überdehnung statt findet)
  • Speziell für die Prüfung abgestimmte Vorgänge.
    z.B.: Hürde Springen vor einem Agiltyparcour

 

Aufpassen nicht das Aufwärmen übertreiben!!

Cool down:

Natürlich nach vollendeter Prüfung etc. ist es natürlich sinnvoll, den Hund abkühlen „Cool down“ zu lassen.

 

Es ist wie bei uns Menschen, kommt es abrupt zur Beendigung, kann es zu Kreislaufproblemen, das das Blut in gewisser Weise in der Muskulatur bleibt.

Durch langsamere Bewegung wird verhindert, daß das Blut absackt, sondern gemählich seinen Weg aus der Muskulatur findet. (man kennt es sicher vom „ Auslaufen" von Sprintern oder auch bei den Pferden – Abschwitzdecke und trocken gehen)

 

Weiters natürlich beruhigt sich auch der Hund wieder, wenn man ihn „Auslaufen" lässt. Ein kleiner Umweg zum Auto im ruhigen Tempo, schadet nicht.

 

Generell ist gesagt es ist nicht sinnvoll, knapp vor einem Lauf den Hund aus dem Auto zu holen und nach Beendigung den Hund wieder im Auto zu „parken“.

Kostenübersicht

1. Einheit: abhängig von Ihrem Vierbeiner, bitte 1-2 Stunden einplanen € 60,00

Jede weitere Einheit: € 30,00 (30-45 min.)

 

Anfahrtskosten

€ 0,50 Euro pro Kilometer Berechnet wird nur die einfache Wegstrecke.


Admin